HIGH TECH

Sicherheitsbesprechung!
Globale Risiken durch Ausbeutung
fossiler Brennstoffe (Erdgas-, Erdöl-, Braunkohle-,
Steinkohle- und Uranvorkommen), Schwächung des Erdmagnetfeldes
und technologische Intransparenz
Wie zahlreiche geophysikalische Studien belegen, wird der Erdkern
zu einem bedeutenden Teil durch den Zerfall radioaktiver Elemente (z. B. Uran,
Thorium, Kalium-40) erwärmt. Diese Wärme ist essenziell für die Konvektion im
äußeren Erdkern – einem Prozess, der das Erdmagnetfeld erzeugt. Ohne diesen
Schutzschild wären wir der solaren Teilchenstrahlung weitgehend ungeschützt
ausgesetzt. Eine kontinuierliche Auskühlung des Erdkerns – vergleichbar mit dem
Stillstand des Geodynamos – könnte gravierende Folgen für die Atmosphäre, das
Klima und die Biosphäre der Erde haben.
Trotz der fundamentalen Bedeutung geophysikalischer Stabilität
werden zentrale Ressourcen wie Uran, Kohle, Erdgas und Erdöl weiterhin in
großem Umfang zur Energiegewinnung verbrannt. Dabei stellt sich nicht nur die
Frage nach der Klimaverträglichkeit, sondern auch nach langfristigen
Auswirkungen auf das planetare Gleichgewicht.
Derzeit sind weltweit 412
Kernkraftwerke in Betrieb, über 100
weitere befinden sich im Bau. Uran wird dabei oberirdisch zur Energiegewinnung genutzt – ein
Vorgehen, das nach geophysikalischen Erkenntnissen riskant sein könnte. Bei
Fortsetzung des gegenwärtigen Verbrauchs werden die globalen Uranreserven voraussichtlich innerhalb der nächsten 15
Jahre erschöpft sein. Uran ist daher nicht nur eine geopolitisch
sensible, sondern auch eine geophysikalisch kritisch begrenzte Ressource.
Der fossile Energieverbrauch ist nicht nur ökologisch fragwürdig,
sondern auch geodynamisch potenziell schädlich. Die folgenden globalen
Durchschnittswerte verdeutlichen die Dimensionen über einen Zeitraum von 15 Jahren:
·
Kohle:
Weltweit existieren rund 13.906 Kohlekraftwerke, die jährlich ca.
8,8 Milliarden Tonnen Kohle
verbrennen.
→ Verbrauch in 15 Jahren: 132 Milliarden Tonnen Kohle
·
Erdgas:
Der jährliche globale Verbrauch liegt bei ca. 4 Billionen Kubikmetern Erdgas.
→ Verbrauch in 15 Jahren: 60 Billionen m³ Erdgas
·
Erdöl:
Der globale Verbrauch beträgt rund 4,4
Milliarden Tonnen Erdöl pro Jahr.
→ Verbrauch in 15 Jahren: 66 Milliarden Tonnen Erdöl
Diese fossilen Ressourcen werden großteils oberirdisch verbrannt, statt ihre
potenzielle Rolle als planetare Wärmepuffer
im Erdinneren zu berücksichtigen.
Ein vollständiger Rückzug von fossilen Brennstoffen ist daher
nicht nur aus klimapolitischer,
sondern insbesondere aus geodynamischer
Sicht dringend erforderlich. Kohle, Erdgas und Erdöl könnten als
potenzielle Nachbrennstoffe für den
Erdkern und Erdmantel strategisch bewahrt werden – zur Stabilisierung
des Erdinneren, zur langfristigen Aufrechterhaltung der Konvektionsströme im äußeren Erdkern und
damit zur Sicherung des Erdmagnetfeldes.
Fazit:
Unsere Energie- und Ressourcenpolitik muss über kurzfristige wirtschaftliche
und klimatische Erwägungen hinausgehen. Nur wenn auch geophysikalische Faktoren einbezogen werden – etwa der
Schutz des Erdmagnetfeldes und der Wärmestrom im Erdmantel –, kann die
Stabilität unseres Planeten langfristig gesichert werden. Fossile Ressourcen
sind nicht nur Energiequellen – sie sind Teil eines sensiblen planetaren
Gleichgewichts.
In den letzten Jahrhunderten wurde ein signifikanter Rückgang der
Stärke des Erdmagnetfeldes beobachtet – von rund 200 Mikrotesla auf heute
regional nur noch 0.3 – 50 Mikrotesla. Der genaue Grund dieser Abschwächung ist
wissenschaftlich noch nicht vollständig geklärt. Jedoch könnte ein Zusammenhang
zur langfristigen Veränderung der thermischen Dynamik des Erdmantels nicht
ausgeschlossen werden – insbesondere wenn fossile Stoffe, die Teil dieses
natürlichen Heizprozesses sind, in großem Maßstab extrahiert und verbrannt
werden.
Ein vollständiger Zusammenbruch des Magnetfeldes hätte
weitreichende Konsequenzen:
·
Massive Zunahme kosmischer und
solarer Strahlung an der Erdoberfläche
·
Störungen globaler Navigations-,
Kommunikations- und Stromversorgungssysteme
·
Verstärkte atmosphärische
Instabilitäten
·
Langfristiger Verlust schützender
Atmosphärenschichten – wie es auf dem Mars bereits geschehen ist
In diesem Zusammenhang möchte ich ausdrücklich die Frage
wiederholen, ob aktuell Prototypen
existieren, die zur Lösung der oben beschriebenen sicherheits- und
energiepolitischen Probleme beitragen könnten. Gemeint sind etwa:
·
militärische und zivile Raumtransportsysteme (z. B. Airbus- und Boeing-Projekte, Spaceplanes)
·
Systementwicklungen von Lockheed Martin und Eurocopter
·
Boote oder Hochgeschwindigkeitsflugzeuge zur planetaren Materialverteilung oder orbitalen Infrastrukturversorgung
·
Kraftwerkspläne
Besonders relevant ist die öffentliche Diskussion um das Starlink-Projekt, das perspektivisch bis zu 40.000 Satelliten in den Orbit bringen
könnte – obwohl konventionelle Raketen bislang nur 4–6 Satelliten pro Start
transportieren können. Angesichts der Tatsache, dass ein herkömmlicher
Space-Transporter etwa 150 Millionen Euro
kostet und nach dem Einsatz in der Regel zerstört wird, stellt sich die Frage: Wo stehen wir bei der Entwicklung
wiederverwendbarer, effizienter Raumfrachttechnologien?
In diesem Kontext ist es ebenso unerlässlich zu klären, was mit den wissenschaftlichen Arbeiten und
energietechnischen Entwicklungen der Plattform www.thunderstorm-energy.com
geschehen ist, die gezielt an namhafte Luft- und Raumfahrtkonzerne
übermittelt wurden. Bis heute wurde:
·
Kein einziger Euro für die
geleistete Entwicklungsarbeit gezahlt
·
Kein urheberrechtlicher Anspruch auf 10 % Beteiligung an darauf basierenden Anwendungen anerkannt
·
Keine Rückmeldung zu potenziellen Prototypen oder Tests gegeben
Diese Nichtkommunikation lässt sich nicht mehr als Zufall deuten.
Der Verdacht einer gezielten Verschleierung
oder Sabotage von innovationskritischen Technologien im Bereich
klimaneutraler Energieformen steht im Raum – mit potenziell gravierenden Folgen
für Wissenschaft, Verteidigungsfähigkeit und Versorgungssicherheit.
·
Einstellung des industriellen Uranabbaus zur Energiegewinnung
·
Schrittweiser Rückbau fossiler Verbrennungsanlagen (Öl, Gas, Braun-
und Steinkohle)
·
Massive Investitionen in geothermische, solare und andere
regenerative Energiequellen
·
Internationale Kooperation zur Sicherung und wissenschaftlichen
Überwachung des Erdmagnetfeldes
Eine verantwortungsvolle
Energiepolitik bedeutet, nicht nur die Atmosphäre, sondern auch das Erdinnere
zu schützen.

Es ist notwendig, den Abbau von fossilen
Energieträgern einzustellen, da Erdgas-, Erdöl-, Braunkohle-, Steinkohle-
und Uranvorkommen als Brennstoffe für den heißen Erdmantel und Erdkern dienen
könnten. Wenn der Brennstoff der Erde erschöpft ist, besteht die Gefahr, dass
das Erdinnere abkühlt, was wiederum dazu führen könnte, dass der Erdkern
stagniert und die gesamte Atmosphäre beeinträchtigt wird. Der Erdmantel kann
den Erdkern verlangsamen und in seiner Bewegung hemmen.
Eine Analogie
dazu wäre eine Gas- oder Ölheizung, die nicht mehr heizen kann, wenn der Brennstoff
erschöpft ist. In diesem Fall könnte das Abkühlen des Erdmantels und Erdkerns
zu schwerwiegenden Folgen führen, ähnlich wie bei einer Heizung, die ihre
Wärmequelle verliert. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, alternative,
nachhaltige Energiequellen zu entwickeln und zu nutzen, um diese potenziellen
Gefahren zu vermeiden.
Es besteht zweifellos die Möglichkeit, dass geschmolzene Magma bis zur Erdoberfläche aufsteigen kann, was allgemein als Vulkanismus bekannt ist. Infolgedessen könnte der heiße Erdmantel und Erdkern auch mit Regionen in Verbindung stehen, in denen Erdöl, Erdgas, Braunkohle, Steinkohle und Uran vorkommen. Dies verstärkt die Vermutung, dass Erdgas, Erdöl, Braunkohle, Steinkohle und Uran als Brennmaterial für die Hitze im Inneren der Erde dienen könnten.
Erdmagnetfeld
Vor dem Abbau
fossiler Energieträger hat das Erdmagnetfeld 200 mT betragen.
Chinesische
Wissenschaftler haben festgestellt, dass sich der Erdkern nicht mehr dreht und
zum Stillstand gekommen ist.
Die Bewegungen
im äußeren Erdkern erzeugen das Magnetfeld der Erde. Es schützt uns vor den
kosmischen Strahlen. Das Magnetfeld treibt die Rotation des inneren Erdkerns
an.
Das Magnetfeld
wird zerstört durch den Abbau fossiler Energieträger, wie Erdöl, Erdgas,
Braunkohle und Steinkohle. Die Magnetfeldzerstörung erfolgt durch Detonation
und Erschütterung, zum Beispiel durch Gasfracking, Erdölfracking, aber auch
durch Erschütterung durch Waffen, Bomben und Raketen. Aus dem Physikunterricht
haben wir gelernt, dass ein Magnet durch Schläge mit einem Hammer zerstört
wird. Er ist nach den Schlägen nicht mehr magnetisch, da das Atomgitter
zerstört wurde. So verhält es sich bei der Sprengung auf die Gesteinsschichten
beim Abbau fossiler Energieträger auch!

Durch den
Abbau von Eisenerz werden mit Erz vollgeladene Waggons mit zirka 10.000 Tonnen
und einer Länge von ungefähr 7.400 Metern riesige Magnetfelder, welche
über den Globus fahren, erzeugt. Riesenmagneten löschen kleinere Magneten aus,
so auch das Erdmagnetfeld!
Das Erdmagnetfeld hat Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Vor 200
Jahren war das Erdmagnetfeld noch 200 mT stark. Heute ist das Magnetfeld der Erde ca. 35 mT, MikroTesla / 35 000 mT, NanoTesla stark. In Amerika beträgt das Erdmagnetfeld teilweise
nur noch 60 – 100 nT, NanoTesla / 0,06 – 0,1 mT, MikroTesla.
Wir haben seit geraumer Zeit ein Tesla Messgerät, um das
Erdmagnetfeld messen zu können. Das Messgerät kann über Stunden das Erdmagnetfeld
messen. Wir kamen zu dem Ergebnis, dass zeitweise das Erdmagnetfeld nur noch
0,3 mT
schwach war. Das hat natürlich enorme Auswirkungen auf unsere Gesundheit.
Bewegte man sich aber im Gelände oder auf Straßen zwischen den Ortschaften,
waren teilweise nur noch sehr niedrige Teslawerte messbar. Fällt das
Erdmagnetfeld in sich zusammen und wir sind auf der Zeroebene oder im unteren
Bereich, hat das enorme Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Lebewesen reagieren
mit Kopfschmerzen, Müdigkeit, neurophysiologischen Defiziten, Rückenschmerzen,
Energiemangel, Schlaflosigkeit und Schmerzen. Auch das visuelle System, die
Augen können nur noch 8 Bildausschnitte pro Sekunde wahrnehmen, anstatt 60
Bilder pro Sekunde. Man sieht schlechter.
https://www.thunderstorm-energy.com/biotech/magneticfield.htm

Wenn sich der
Erdkern nicht mehr dreht, weil der Magnetismus des äußeren Kerns durch
Detonationen zerstört wurde, müssen umgehend verteidigungstechnisch Maßnahmen
getroffen werden! Das bedeutet, dass wir geeignete Maßnahmen treffen müssen, um
den Abbau fossiler Energieträger global zu stoppen! Das ist eine Angelegenheit
nach Artikel 1 ff. der Charta der Vereinten Nationen, damit die internationale
Sicherheit gewährleistet werden kann!
Außerdem sollten Kriege sofort gestoppt werden, um weitere
Detonationen von Bomben, Raketen und Waffen zu verhindern! Man geht davon
aus, dass der Mars auch ein Magnetfeld und eine Atmosphäre hatte, bis das
Magnetfeld zerstört wurde. Was davon noch übrig blieb, das sehen wir. Das
Wasser ist weg, da die Atmosphäre durch Zerstörung des Magnetfeldfelds sich
auslöste! Was übrig blieb, ist Kohlenmonoxid, Kohlendioxid, Stickstoff,
Sauerstoff und Argon. Der Mars verfügt über keine habitable Zone mehr!
Reparatur des
äußeren Magnetfelds
Flüssige Lava ist nicht magnetisch. Kommt durch Vulkanismus die
heiße Lava an die Erdoberfläche und härtet aus, wird sie durch das Eisenerz
magnetisch!
Die Magnetfeldaufladung durch Gewitter und Blitze sollte
forschungstechnisch geprüft werden!
Erzengel ![]()

Nach dem Statut des
internationalen Strafgerichtshofs wird die Verwendung erstickender, giftiger
oder gleichartiger Gase als Kriegsverbrechen geahndet, Art. 8, Abs. 2b xviii. Der Gerichtshof
hat Gerichtsbarkeit in Bezug auf Kriegsverbrechen, wenn diese Verbrechen in
großem Umfang verübt werden, Art. 8, Abs. 1 und Art. 5, Abs. 1c Statut des internationalen
Strafgerichtshof. Da die Produktionen von Autos, Flugzeugen, Hubschraubern,
Heizungen, . . ., im großem Umfang mit erstickenden Gasen in Verbindung stehen,
sollten diese Industriezweige auch zur Rechenschaft gezogen werden, wenn sie
nicht unverzüglich einlenken und die Vergasungstechnik entschärfen. Nach
Artikel 7 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen
sind alle Menschen vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch
auf den gleichen Schutz durch das Gesetz, also sind in Bezug auf die
Gasbomberentschärfung die produzierenden Industrien genauso zur Rechenschaft zu
ziehen.
Die
Klimaschutztagungen der Vereinten Nationen in Nairobi, das Kyoto Protokoll zur Senkung von
Kohlendioxid - Gasemissionen geben Anlass das dieses Problem der
Vollvergasung und die Verwendung erstickender und giftiger Gase ein Globales
ist.
Also muss
Interpol, eine Polizeibehörde welche sich auf die einzelnen nationalen
Polizeibehörden aufteilt, eindeutige Arbeitseinsatzbefehle erteilen. Die
produzierenden Industrien müssen dann über ihre Rechte aufgeklärt werden, um
dieses Klimaproblem in den Griff zu bekommen.
Das
Interpolbüro in der UN verleiht dem Geist der Zusammenarbeitsvereinbarung
Auskunft und zieht auf:
v Zusammenarbeit zwischen Interpol und den Vereinten Nationen durch
Einführen, Behaupten, Entwickeln und Fördern von Kontaktnetzen;
v
Das Anheben
des UN Bewusstsein;
v
Das Antworten
auf den Bedarf der internationalen Gemeinschaft in Kampfverbrechen;
v
Das
Zusammenarbeiten in der Durchführung der Aufträge von internationalen
richterlichen Körpern;
F ist die Anziehungskraft zwischen zwei Körpern
mit den Massen m1 und m2, wenn die Körper einen Abstand R von einander haben.
Die Konstante G* = 6,67 · 10-11 m³ / kg · s², für das
Sonnensystem. Stellt man die Gleichung nach R um, kann man feststellen, dass
mit Verlust von Erdmasse auch der Abstand zur Sonne verkürzt wird.
F = G* · (m1· m2) : R²
m1
= mE Masse der Erde,
ursprünglich = 5,979 · 10 24 kg
m2 =
mS = Masse der Sonne = 1,985 · 1030 kg
Bei den dort
ablaufenden Kernfusionen werden riesige Mengen Energie freigesetzt. Hier wird
also auch noch Sonnenmasse verbrannt, was sich dann auch im Massenverlust
äußert. Multiplizieren wir dann die zwei Massen der Erde mE und der
Sonne mS zusammen, dann
kommen wir durch die Massenverluste bei der Erde und bei der Sonne, auf ein
immer kleineres Produkt.
Smax = 152,1 · 106 km
( Smin = 147,1 · 106 km)
SS = 149 · 106 km
Damit die Erderwärmung nicht noch
größere Ausmaße annimmt, muss eine Technologie oder Energie gefunden werden,
welche den Verbrennungsmotor abschafft und ihn durch einen Elektromotor
generalüberholt. Die Energie ist in der Urheberschrift näher erläutert.

Die weltweiten Erdölreserven reichen
auch nur noch einige Jahrzehnte und das Öl wird noch für andere Zwecke
benötigt, nicht nur für Transport und Verkehr.
Hallo dutchman, peace
the oilproduction, it`s nature!!! D.H.
„Rio declaration, principle 1.“
©1997 – 18. 07.
2025
11:11:11 Westeuropäische Normalzeit
Urheberrechtlich
geschützt!
Allgemeine
Erklärung der Menschenrechte verkündet von der Generalversammlung der Vereinten
Nationen, Artikel 27, Absatz 2.