HIGH TECH

THUNDERSTORM ENERGY©

Der Abbau fossiler Energieträger muss gestoppt werden!

Sicherheitsbesprechung!

Globale Risiken durch Ausbeutung fossiler Brennstoffe (Erdgas-, Erdöl-, Braunkohle-, Steinkohle- und Uranvorkommen), Schwächung des Erdmagnetfeldes und technologische Intransparenz

 

I. Fossile Energieträger als Wärmespeicher des Planeten – eine übersehene Lebensgrundlage

Wie zahlreiche geophysikalische Studien belegen, wird der Erdkern zu einem bedeutenden Teil durch den Zerfall radioaktiver Elemente (z. B. Uran, Thorium, Kalium-40) erwärmt. Diese Wärme ist essenziell für die Konvektion im äußeren Erdkern – einem Prozess, der das Erdmagnetfeld erzeugt. Ohne diesen Schutzschild wären wir der solaren Teilchenstrahlung weitgehend ungeschützt ausgesetzt. Eine kontinuierliche Auskühlung des Erdkerns – vergleichbar mit dem Stillstand des Geodynamos – könnte gravierende Folgen für die Atmosphäre, das Klima und die Biosphäre der Erde haben.

II. Ressourcenpolitik als geophysikalisches Risiko

Trotz der fundamentalen Bedeutung geophysikalischer Stabilität werden zentrale Ressourcen wie Uran, Kohle, Erdgas und Erdöl weiterhin in großem Umfang zur Energiegewinnung verbrannt. Dabei stellt sich nicht nur die Frage nach der Klimaverträglichkeit, sondern auch nach langfristigen Auswirkungen auf das planetare Gleichgewicht.

1. Uran als endliche Ressource

Derzeit sind weltweit 412 Kernkraftwerke in Betrieb, über 100 weitere befinden sich im Bau. Uran wird dabei oberirdisch zur Energiegewinnung genutzt – ein Vorgehen, das nach geophysikalischen Erkenntnissen riskant sein könnte. Bei Fortsetzung des gegenwärtigen Verbrauchs werden die globalen Uranreserven voraussichtlich innerhalb der nächsten 15 Jahre erschöpft sein. Uran ist daher nicht nur eine geopolitisch sensible, sondern auch eine geophysikalisch kritisch begrenzte Ressource.

2. 15-Jahres-Bilanz fossiler Verbrennung

Der fossile Energieverbrauch ist nicht nur ökologisch fragwürdig, sondern auch geodynamisch potenziell schädlich. Die folgenden globalen Durchschnittswerte verdeutlichen die Dimensionen über einen Zeitraum von 15 Jahren:

·         Kohle:
Weltweit existieren rund 13.906 Kohlekraftwerke, die jährlich ca. 8,8 Milliarden Tonnen Kohle verbrennen.
Verbrauch in 15 Jahren: 132 Milliarden Tonnen Kohle

·         Erdgas:
Der jährliche globale Verbrauch liegt bei ca. 4 Billionen Kubikmetern Erdgas.
Verbrauch in 15 Jahren: 60 Billionen m³ Erdgas

·         Erdöl:
Der globale Verbrauch beträgt rund 4,4 Milliarden Tonnen Erdöl pro Jahr.
Verbrauch in 15 Jahren: 66 Milliarden Tonnen Erdöl

Diese fossilen Ressourcen werden großteils oberirdisch verbrannt, statt ihre potenzielle Rolle als planetare Wärmepuffer im Erdinneren zu berücksichtigen.

3. Strategischer Perspektivwechsel

Ein vollständiger Rückzug von fossilen Brennstoffen ist daher nicht nur aus klimapolitischer, sondern insbesondere aus geodynamischer Sicht dringend erforderlich. Kohle, Erdgas und Erdöl könnten als potenzielle Nachbrennstoffe für den Erdkern und Erdmantel strategisch bewahrt werden – zur Stabilisierung des Erdinneren, zur langfristigen Aufrechterhaltung der Konvektionsströme im äußeren Erdkern und damit zur Sicherung des Erdmagnetfeldes.

Fazit:
Unsere Energie- und Ressourcenpolitik muss über kurzfristige wirtschaftliche und klimatische Erwägungen hinausgehen. Nur wenn auch geophysikalische Faktoren einbezogen werden – etwa der Schutz des Erdmagnetfeldes und der Wärmestrom im Erdmantel –, kann die Stabilität unseres Planeten langfristig gesichert werden. Fossile Ressourcen sind nicht nur Energiequellen – sie sind Teil eines sensiblen planetaren Gleichgewichts.

 

III. Das Erdmagnetfeld in Gefahr

In den letzten Jahrhunderten wurde ein signifikanter Rückgang der Stärke des Erdmagnetfeldes beobachtet – von rund 200 Mikrotesla auf heute regional nur noch 0.3 – 50 Mikrotesla. Der genaue Grund dieser Abschwächung ist wissenschaftlich noch nicht vollständig geklärt. Jedoch könnte ein Zusammenhang zur langfristigen Veränderung der thermischen Dynamik des Erdmantels nicht ausgeschlossen werden – insbesondere wenn fossile Stoffe, die Teil dieses natürlichen Heizprozesses sind, in großem Maßstab extrahiert und verbrannt werden.

Ein vollständiger Zusammenbruch des Magnetfeldes hätte weitreichende Konsequenzen:

·         Massive Zunahme kosmischer und solarer Strahlung an der Erdoberfläche

·         Störungen globaler Navigations-, Kommunikations- und Stromversorgungssysteme

·         Verstärkte atmosphärische Instabilitäten

·         Langfristiger Verlust schützender Atmosphärenschichten – wie es auf dem Mars bereits geschehen ist

IV. Technologische Lösungsansätze – Wo bleiben die Antworten?

In diesem Zusammenhang möchte ich ausdrücklich die Frage wiederholen, ob aktuell Prototypen existieren, die zur Lösung der oben beschriebenen sicherheits- und energiepolitischen Probleme beitragen könnten. Gemeint sind etwa:

·         militärische und zivile Raumtransportsysteme (z. B. Airbus- und Boeing-Projekte, Spaceplanes)

·         Systementwicklungen von Lockheed Martin und Eurocopter

·         Boote oder Hochgeschwindigkeitsflugzeuge zur planetaren Materialverteilung oder orbitalen Infrastrukturversorgung

·         Kraftwerkspläne

Besonders relevant ist die öffentliche Diskussion um das Starlink-Projekt, das perspektivisch bis zu 40.000 Satelliten in den Orbit bringen könnte – obwohl konventionelle Raketen bislang nur 4–6 Satelliten pro Start transportieren können. Angesichts der Tatsache, dass ein herkömmlicher Space-Transporter etwa 150 Millionen Euro kostet und nach dem Einsatz in der Regel zerstört wird, stellt sich die Frage: Wo stehen wir bei der Entwicklung wiederverwendbarer, effizienter Raumfrachttechnologien?

V. Transparenzproblem und der Vorwurf der Sabotage

In diesem Kontext ist es ebenso unerlässlich zu klären, was mit den wissenschaftlichen Arbeiten und energietechnischen Entwicklungen der Plattform www.thunderstorm-energy.com geschehen ist, die gezielt an namhafte Luft- und Raumfahrtkonzerne übermittelt wurden. Bis heute wurde:

·         Kein einziger Euro für die geleistete Entwicklungsarbeit gezahlt

·         Kein urheberrechtlicher Anspruch auf 10 % Beteiligung an darauf basierenden Anwendungen anerkannt

·         Keine Rückmeldung zu potenziellen Prototypen oder Tests gegeben

Diese Nichtkommunikation lässt sich nicht mehr als Zufall deuten. Der Verdacht einer gezielten Verschleierung oder Sabotage von innovationskritischen Technologien im Bereich klimaneutraler Energieformen steht im Raum – mit potenziell gravierenden Folgen für Wissenschaft, Verteidigungsfähigkeit und Versorgungssicherheit.

 

Empfehlung:

·         Einstellung des industriellen Uranabbaus zur Energiegewinnung

·         Schrittweiser Rückbau fossiler Verbrennungsanlagen (Öl, Gas, Braun- und Steinkohle)

·         Massive Investitionen in geothermische, solare und andere regenerative Energiequellen

·         Internationale Kooperation zur Sicherung und wissenschaftlichen Überwachung des Erdmagnetfeldes

 

Unsere Sicherheit beginnt im Innersten unseres Planeten.

Eine verantwortungsvolle Energiepolitik bedeutet, nicht nur die Atmosphäre, sondern auch das Erdinnere zu schützen.

Es ist notwendig, den Abbau von fossilen Energieträgern einzustellen, da Erdgas-, Erdöl-, Braunkohle-, Steinkohle- und Uranvorkommen als Brennstoffe für den heißen Erdmantel und Erdkern dienen könnten. Wenn der Brennstoff der Erde erschöpft ist, besteht die Gefahr, dass das Erdinnere abkühlt, was wiederum dazu führen könnte, dass der Erdkern stagniert und die gesamte Atmosphäre beeinträchtigt wird. Der Erdmantel kann den Erdkern verlangsamen und in seiner Bewegung hemmen.

Eine Analogie dazu wäre eine Gas- oder Ölheizung, die nicht mehr heizen kann, wenn der Brennstoff erschöpft ist. In diesem Fall könnte das Abkühlen des Erdmantels und Erdkerns zu schwerwiegenden Folgen führen, ähnlich wie bei einer Heizung, die ihre Wärmequelle verliert. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, alternative, nachhaltige Energiequellen zu entwickeln und zu nutzen, um diese potenziellen Gefahren zu vermeiden.

Es besteht zweifellos die Möglichkeit, dass geschmolzene Magma bis zur Erdoberfläche aufsteigen kann, was allgemein als Vulkanismus bekannt ist. Infolgedessen könnte der heiße Erdmantel und Erdkern auch mit Regionen in Verbindung stehen, in denen Erdöl, Erdgas, Braunkohle, Steinkohle und Uran vorkommen. Dies verstärkt die Vermutung, dass Erdgas, Erdöl, Braunkohle, Steinkohle und Uran als Brennmaterial für die Hitze im Inneren der Erde dienen könnten.

 

Erdmagnetfeld

Vor dem Abbau fossiler Energieträger hat das Erdmagnetfeld 200 mT betragen.

Chinesische Wissenschaftler haben festgestellt, dass sich der Erdkern nicht mehr dreht und zum Stillstand gekommen ist.

https://www.merkur.de/wissen/erde-innerer-kern-erdkern-rotation-erdbeben-stopp-pause-geowissenschaft-china-studie-92061375.html

Die Bewegungen im äußeren Erdkern erzeugen das Magnetfeld der Erde. Es schützt uns vor den kosmischen Strahlen. Das Magnetfeld treibt die Rotation des inneren Erdkerns an.

Das Magnetfeld wird zerstört durch den Abbau fossiler Energieträger, wie Erdöl, Erdgas, Braunkohle und Steinkohle. Die Magnetfeldzerstörung erfolgt durch Detonation und Erschütterung, zum Beispiel durch Gasfracking, Erdölfracking, aber auch durch Erschütterung durch Waffen, Bomben und Raketen. Aus dem Physikunterricht haben wir gelernt, dass ein Magnet durch Schläge mit einem Hammer zerstört wird. Er ist nach den Schlägen nicht mehr magnetisch, da das Atomgitter zerstört wurde. So verhält es sich bei der Sprengung auf die Gesteinsschichten beim Abbau fossiler Energieträger auch!

Durch den Abbau von Eisenerz werden mit Erz vollgeladene Waggons mit zirka 10.000 Tonnen und einer Länge von ungefähr  7.400 Metern riesige Magnetfelder, welche über den Globus fahren, erzeugt. Riesenmagneten löschen kleinere Magneten aus, so auch das Erdmagnetfeld!

Das Erdmagnetfeld hat Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Vor 200 Jahren war das Erdmagnetfeld noch 200 mT stark. Heute ist das Magnetfeld der Erde ca. 35 mT, MikroTesla / 35 000 mT, NanoTesla stark. In Amerika beträgt das Erdmagnetfeld teilweise nur noch 60 – 100 nT, NanoTesla / 0,06 – 0,1 mT,  MikroTesla.

Wir haben seit geraumer Zeit ein Tesla Messgerät, um das Erdmagnetfeld messen zu können. Das Messgerät kann über Stunden das Erdmagnetfeld messen. Wir kamen zu dem Ergebnis, dass zeitweise das Erdmagnetfeld nur noch 0,3 mT schwach war. Das hat natürlich enorme Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Bewegte man sich aber im Gelände oder auf Straßen zwischen den Ortschaften, waren teilweise nur noch sehr niedrige Teslawerte messbar. Fällt das Erdmagnetfeld in sich zusammen und wir sind auf der Zeroebene oder im unteren Bereich, hat das enorme Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Lebewesen reagieren mit Kopfschmerzen, Müdigkeit, neurophysiologischen Defiziten, Rückenschmerzen, Energiemangel, Schlaflosigkeit und Schmerzen. Auch das visuelle System, die Augen können nur noch 8 Bildausschnitte pro Sekunde wahrnehmen, anstatt 60 Bilder pro Sekunde. Man sieht schlechter.

https://www.thunderstorm-energy.com/biotech/magneticfield.htm

Wenn sich der Erdkern nicht mehr dreht, weil der Magnetismus des äußeren Kerns durch Detonationen zerstört wurde, müssen umgehend verteidigungstechnisch Maßnahmen getroffen werden! Das bedeutet, dass wir geeignete Maßnahmen treffen müssen, um den Abbau fossiler Energieträger global zu stoppen! Das ist eine Angelegenheit nach Artikel 1 ff. der Charta der Vereinten Nationen, damit die internationale Sicherheit gewährleistet werden kann!

Außerdem sollten Kriege sofort gestoppt werden, um weitere Detonationen von Bomben, Raketen und Waffen zu verhindern! Man geht davon aus, dass der Mars auch ein Magnetfeld und eine Atmosphäre hatte, bis das Magnetfeld zerstört wurde. Was davon noch übrig blieb, das sehen wir. Das Wasser ist weg, da die Atmosphäre durch Zerstörung des Magnetfeldfelds sich auslöste! Was übrig blieb, ist Kohlenmonoxid, Kohlendioxid, Stickstoff, Sauerstoff und Argon. Der Mars verfügt über keine habitable Zone mehr!

Reparatur des äußeren Magnetfelds

Flüssige Lava ist nicht magnetisch. Kommt durch Vulkanismus die heiße Lava an die Erdoberfläche und härtet aus, wird sie durch das Eisenerz magnetisch!

Die Magnetfeldaufladung durch Gewitter und Blitze sollte forschungstechnisch geprüft werden!

Erzengel Emoji

Nach dem Statut des internationalen Strafgerichtshofs wird die Verwendung erstickender, giftiger oder gleichartiger Gase als Kriegsverbrechen geahndet,  Art. 8, Abs. 2b xviii. Der Gerichtshof hat Gerichtsbarkeit in Bezug auf Kriegsverbrechen, wenn diese Verbrechen in großem Umfang verübt werden, Art. 8, Abs. 1 und Art. 5, Abs. 1c Statut des internationalen Strafgerichtshof. Da die Produktionen von Autos, Flugzeugen, Hubschraubern, Heizungen, . . ., im großem Umfang mit erstickenden Gasen in Verbindung stehen, sollten diese Industriezweige auch zur Rechenschaft gezogen werden, wenn sie nicht unverzüglich einlenken und die Vergasungstechnik entschärfen. Nach Artikel 7 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen sind alle Menschen vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf den gleichen Schutz durch das Gesetz, also sind in Bezug auf die Gasbomberentschärfung die produzierenden Industrien genauso zur Rechenschaft zu ziehen.

 

Die Klimaschutztagungen der Vereinten Nationen in Nairobi, das Kyoto Protokoll zur Senkung von Kohlendioxid - Gasemissionen geben Anlass das dieses Problem der Vollvergasung und die Verwendung erstickender und giftiger Gase ein Globales ist.

Also muss Interpol, eine Polizeibehörde welche sich auf die einzelnen nationalen Polizeibehörden aufteilt, eindeutige Arbeitseinsatzbefehle erteilen. Die produzierenden Industrien müssen dann über ihre Rechte aufgeklärt werden, um dieses Klimaproblem in den Griff zu bekommen.

Das Interpolbüro in der UN verleiht dem Geist der Zusammenarbeitsvereinbarung Auskunft und zieht auf:

v    Zusammenarbeit zwischen Interpol und den Vereinten Nationen durch Einführen, Behaupten, Entwickeln und Fördern von Kontaktnetzen;

v    Das Anheben des UN Bewusstsein;

v    Das Antworten auf den Bedarf der internationalen Gemeinschaft in Kampfverbrechen;

v    Das Zusammenarbeiten in der Durchführung der Aufträge von internationalen richterlichen Körpern;

F ist die Anziehungskraft zwischen zwei Körpern mit den Massen m1 und m2, wenn die Körper einen Abstand R von einander haben. Die Konstante G* = 6,67 · 10-11 m³ / kg · s², für das Sonnensystem. Stellt man die Gleichung nach R um, kann man feststellen, dass mit Verlust von Erdmasse auch der Abstand zur Sonne verkürzt wird.

F = G* · (m1· m2) : R²

m1 = mE Masse der  Erde, ursprünglich = 5,979 · 10 24 kg

m2 = mS = Masse der Sonne = 1,985 · 1030 kg

Bei den dort ablaufenden Kernfusionen werden riesige Mengen Energie freigesetzt. Hier wird also auch noch Sonnenmasse verbrannt, was sich dann auch im Massenverlust äußert. Multiplizieren wir dann die zwei Massen der Erde mE und der Sonne mS  zusammen, dann kommen wir durch die Massenverluste bei der Erde und bei der Sonne, auf ein immer kleineres Produkt.

Ursprünglich größte (kleinste) Entfernung von der Erde zur Sonne

Smax = 152,1 · 106 km

( Smin = 147,1 · 106 km)

Mittler Entfernung von der Erde zur Sonne

SS = 149 · 106 km

Damit die Erderwärmung nicht noch größere Ausmaße annimmt, muss eine Technologie oder Energie gefunden werden, welche den Verbrennungsmotor abschafft und ihn durch einen Elektromotor generalüberholt. Die Energie ist in der Urheberschrift näher erläutert.

E-MAIL HEINRICH.COM

Die weltweiten Erdölreserven reichen auch nur noch einige Jahrzehnte und das Öl wird noch für andere Zwecke benötigt, nicht nur für Transport und Verkehr.

 Hallo dutchman, peace the oilproduction, it`s nature!!! D.H. „Rio declaration, principle 1.“

 

 

©1997 – 18. 07. 2025

11:11:11 Westeuropäische Normalzeit

Urheberrechtlich geschützt!

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verkündet von der Generalversammlung der Vereinten Nationen, Artikel 27, Absatz 2.